Die Erste gibt Rote Laterne ab

3:0-Erfolg im Ostvestderby gegen Spvgg. Erkenschwick II.

Ein deutliches Lebenszeichen im Abstiegskampf sendete Teutonia SuS im Ostvestderby gegen die Spvgg. Erkenschwick II. Am Ende bejubelten die Waltroper einen verdienten 3:0-Erfolg.

Doch bis endlich gejubelt werden konnte, war es ein zähes Ringen um den Erfolg: Die Teutonen waren zwar das aktivere Team, doch die erste dicke Chance hatte Gästespieler Marvin Griegel, der allein auf Philip Wölki zulief, doch der Keeper behielt die Ruhe und angelte sich das Leder (25.).

Sascha Adam zeigt sich treffsicher
Im direkten Gegenzug dann die Führung für die Teutonen. Marvin Gatberg hatte sich auf links durchgesetzt, seinen Pass in die Mitte nutzte Sascha Adam zur 1:0-Führung (26.). Weitere gute Möglichkeiten ließen die Waltroper dann bis zum Seitenwechsel liegen, und hatten Glück, dass Wölki kurz vor dem Pausenpfiff hellwach war und erneut den Zweikampf gegen Griegel gewann (44.) und den knappen Vorsprung in die Kabine rettete.

Gäste nach der Pause mutiger
Nach dem Seitenwechsel wurden die Gäste etwas mutiger, ohne sich jedoch klare Chancen herauszuspielen. Effektiver präsentierten sich da die Gastgeber. In der 56. Minute bediente Maurice Krüger Adam, doch dessen Schuss konnte Gästekeeper Marvin Kröger noch abklatschen. Gegen den Nachschuss von Tobias Hopp war er allerdings machtlos – 2:0 (56.).

Chancen im Minutentakt vergeben
Danach glaubte Teutonen-Coach Peter Poslednik schon daran, dass die versteckte Kamera im SpoNo zu Gast sei: Denn sein Team hatte dicke Chancen im Minutentakt und vergab diese teilweise kläglich.

Ex-Erkenschwicker Marvin Gatberg macht alles klar
„Wenn in dieser Phase das 1:2 gefallen wäre, wer weiß wie die Partie dann ausgegangen wäre“, meinte Poslednik später. Doch es fiel nicht, dafür erlöste Gatberg mit dem 3:0 sein Team (82.).

Quelle: Waltroper Zeitung, Foto: Klaus Karikas